Gruppieren Sie nach Funktion: Sättiger, Geschmacksträger, Frischebooster. Bewahren Sie Tomaten, Kokosmilch, Brühe, Getreide und Hülsenfrüchte griffbereit auf. Notieren Sie Mindestmengen, bei denen nachgekauft wird. Ein kleines Regelsystem verhindert dubletten Käufe und vergessene Ecken. Wer weiß, was vorhanden ist, kocht spontaner, kreativer und gibt weniger Geld für vermeidbare Extras aus.
Portionieren Sie in flache Beutel oder Dosen, beschriften Sie mit Inhalt und Datum. Frieren Sie Basissoßen, gekochte Bohnen, Brühe, gehackte Kräuter in Öl und geriebene Zitronenschale ein. So entsteht ein Baukasten, der in Minuten Gerichte ermöglicht. Achten Sie auf Rotationen, verbrauchen Sie älteres zuerst. Ein kurzer Check am Sonntag spart die ganze Woche Zeit und bares Geld.
Machen Sie aus trockenem Brot Croûtons, Brotsalat oder Bröselpanade. Verwandeln Sie Gemüseenden in Ofenpfannen und Brühe. Reisreste werden zu gebratenem Reis mit Ei und TK-Erbsen. Ein Esslöffel Senf, etwas Säure und Kräuter bringen neues Leben. Vereinbaren Sie einen wöchentlichen Restetag, an dem alles gefeiert, nicht versteckt wird. So entsteht Kondition gegen Verschwendung und für kreative Zufriedenheit.